5 Tipps, um bei deine Yogaroutine aufrecht zu halten

So schaffst du es, täglich oder regelmäßig auf die Matte zu gehen

Es ist wahrlich nicht für jeden ein Leichtes oder eine Selbstverständlichkeit, eine regelmäßige Yogaroutine aufzubauen und beizubehalten. 

Viele starten voller Motivation, Kraft und Elan mit einer täglichen Praxis, einige bleiben dabei – bei anderen schleicht sich aber auch nach kurzer Zeit alte Gewohnheiten zurück ins Leben und die Yogapraxis wird nach und nach immer seltener, bis sie eventuell sogar komplett einschläft.

Wie schaffen wir es also, bei unserer neuen Yogaroutine langfristig am Ball zu bleiben?

Meine 5 Tipps & ein Practice Plan für dich

Ich habe dir 5 persönliche Tipps von mir zusammen gestellt, die dir dabei helfen und dich motivieren sollen, bei deiner Praxis zu bleiben.

Außerdem ist es hilfreich, den eigenen Fortschritt zu verfolgen und deine Meilensteine für dich zu feiern!

Ich hab dir hierzu einen persönlichen Practice-Tracker vorbereitet, den ich dir hier gerne im Tausch gegen deine E-Mail Adresse zusende:

noch ein paar Ideen vorab:


Das langfristige Ziel einer regelmäßigen Yogaroutine ist es, mehr Achtsamkeit und Bewusstheit in den Alltag zu integrieren – und damit mehr Wohlbefinden, geistige Ruhe und Ausgeglichenheit. Auch an Tagen, an denen du es einfach nicht auf die Matte schaffst, kannst du Achtsamkeit und Präsenz bei allem, was du tust, üben – egal ob du den Abwasch erledigst, mit deinen Lieben sprichst oder an der Kasse im Supermarkt wartest. 


Tipp #1 HAB SPASS BEI DEINER YOGA-PRAXIS!

Es klingt so einfach: finde eine Routine, die dir Freude macht! Sonst wirst du sie nicht machen :-). Für ein Motivations-Plus suche dir einen Lehrer, der dich inspiriert, Freunde, die mit dir zusammen üben oder eine Yogacommunity online, mit der du dich austauschst.

Tipp #2 KENNE DEIN WARUM

Ganz egal, ob du deinen inneren Frieden finden oder eine anspruchsvolle Pose meistern möchtest: Kenne deine persönliche Intention und halte sie dir immer wieder vor Augen. Hänge sie dir als Post-It an den Spiegel, als Hintergrundreminder ins Handy oder teile dein Ziel mit einer Community, die dich unterstützt.

Tipp #3 PLANE DEINE YOGAROUTINE

mach dir einen festen Plan, wann deine Yogapraxis stattfinden soll. Das kann z.B. zu einer festen Uhrzeit jeden Tag sein, oder direkt nachdem du eine bestimmte Tätigkeit wie z.B. Zähneputzen erledigt hast. Blockier dir Zeitfenster im Kalender, setze dir Reminder, und kommuniziere dein Commitment.

Du wirst keine Zeit „finden“, um Yoga zu machen – du musst sie dir nehmen. Setze einen Block in deinen Kalender, und nimm diese Zeit ernst.

Stell dir vor, als hättest du ein schönes und wichtiges Date in diesem Zeitraum, dass du keinesfalls absagen möchtest – denn genau das ist es! 

Tipp #4 BEREITE ALLES VOR UND MACH ES DIR SCHÖN

Kreiere deinen ganz besonderen Yoga-Space für dich: mach dir vielleicht einen kleinen Altar, stell dir frische Blumen hin, zünde eine Kerze an, vielleicht magst du auch räuchern. Bring diese ganz besondere Stimmung jedes Mal in deine Yogapraxis-Zeit mit ein. 

Wenn die Yogamatte schon ausgerollt daliegt, gibt es keine Ausreden mehr. Such dir einen festen Platz und leg alles bereit, was du brauchst – von Kleidung bis zu Yoga-Props oder auch das technische Equipment, falls du an einer Online-Klasse teilnehmen möchtest

Und ganz wichtig: lass das Telefon im Nebenraum! Oder, falls du es für das Abspielen eines Videos benötigst, stelle es auf einen „Bitte nicht stören“ Modus, bevor du auf die Matte gehst.

Tipp #5 MACH ES – GEH AUF DIE MATTE

Denk nicht lange drüber nach – beginne mit deiner Praxis. Dabei ist es völlig egal, ob es heute “nur” eine 5-minütige Mediation ist oder eine lange, schweißtreibende Vinyasa-Klasse im Studio. Tu einfach dein Bestes- und das darf auch täglich ein wenig anders aussehen.

Hab eine „Go-To-Practice“, auf die du zurückgreifst, wenn du mal sehr beschäftigt bist oder dich schlichtweg unmotiviert fühlst und versprich dir selbst, diese kurze Praxis auf jeden Fall zu machen.

Meine persönliche „Go-To-Practice“ sind ganz einfach die Sonnengrüße. Du kannst aber auch auf ein paar Minuten sanfte Dehnübungen zurückgreifen, oder auf eine kurze Atem- oder Entspannungsübung.

Egal was es ist- lass deine Praxis nicht ausfallen.

Hier sind 2 kurze Videos, die ich dir für solche Tage empfehlen kann – auf meinem Kanal findest du natürlich noch viele weitere: 

Hier gehts zu vielen weiteren Yogavideos auf meinen Youtubekanal.

Bonustipp: DOKUMENTIERE DEINEN FORTSCHRITT

Tracke deine regelmäßige Praxis, um Fortschritte zu dokumentieren und Meilensteine zu feiern! Dafür kannst du zum Beispiel meinen kostenfreien Practice Tracker nutzen, oder z.B. auch eine App deiner Wahl.

Klicke hier, damit ich dir die PDF mit dem Practice Tracker zum Download senden kann.

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