Welche Yogamatte darf es sein?
Meine Empfehlung nach über 20 Jahren Yoga und 12 Jahren auf der gleichen Matte.
„Die haben doch alle 4,7 Sterne. Ich nehm einfach die für 24,99, ich fang ja erst wieder an.“
Halb elf abends, du sitzt vorfreudig auf dem Sofa, hast schon den fünften Shop-Tab offen:
Vierzig Matten, die alle entweder gleich aussehen oder so tolle Muster haben, dass man sich nicht entscheiden kann.
Und am Ende wird gar keine gekauft, weil der Kopf irgendwo zwischen „Kork oder Kautschuk?“ und „Was ist eigentlich TPE?“ ausgestiegen ist.
Wenn du gerade überlegst, welche Yogamatte du dir vielleicht zulegen solltest, dann hast du nach diesem Artikel drei Fragen im Kopf und eine persönliche Empfehlung von mir, die die Auswahl auf zwei Matten schrumpfen lassen.
Und du weißt, welche ich selbst benutze und warum 🙂 (Spoiler: Das Warum ist wahrscheinlich viel unspektakulärer, als man denkt …).
Warum ausgerechnet diese Matten von Yogistar?
Es gibt richtig viele gute Yogamatten-Marken.
Lotuscrafts, Divasya, Manduka, Lululemon, Liforme, Jade Yoga, Vioyoga, ich hatte echt einige davon unter den Händen und Füßen, bei Teilnehmerinnen, bei Kolleginnen oder in Klassen, in denen ich selbst geübt habe.
Und einige davon … tatsächlich auch (noch) nicht! Trotzdem sage ich ohne jegliches Zögern: Die sind alle gut. Wenn du eine von den genannten Marken hast, hast du sicherlich eine sehr gute Matte.
Aber nicht jede teure Matte ist automatisch besser, weil sie mehr kostet, und je bekannter die Marke, desto mehr zahlst du auch für den Namen.
Dass ich trotzdem Yogistar empfehle, hat einen simplen Grund.
In meiner Yogalehrerausbildung wurde mir die Marke damals ans Herz gelegt, und ich bin seitdem einfach dabei geblieben, weil das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt.
Und ich mag es auch einfach, dass die Marke recht unaufgeregt auftritt und die Produkte im Vordergrund stehen, anstelle eines fancy aussehenden Yoga-Models.
Außerdem praktiziere ich seit Jahren auf diesen Matten, unterrichte darauf, und kann deshalb ehrlich sagen, wie sie sich nach hundert Stunden anfühlen.
Über andere Marken könnte ich nur nacherzählen, was andere berichten.
Aus dem simplen Grund gibt es hier jetzt einen Rabattcode.
Früher habe ich gern Sammelbestellungen für euch gemacht.
Ich habe direkt bei Yogistar bestellt, ich bekam einen Yoga-Lehrenden-Rabatt, wir haben Versandkosten geteilt, alle waren glücklich.
Na ja, zumindest in der Theorie. Die letzten Male war es manchmal chaotisch: Einige haben die Nachricht nicht mitbekommen, andere wollten bestellen und haben es dann doch nicht getan, und am Ende habe ich dann immer mal ein einzelnes Teil bestellt und wir haben überhaupt nichts gespart, aber immer, wenn das neue Teil dann in der Klasse lag, war das Interesse erneut groß.
Also habe ich bei Yogistar nachgefragt, ob ich meinen Rabatt nicht einfach für euch öffnen kann.
Und die Antwort war ja.
Deshalb gibt es jetzt diesen Code, mit dem du selbst bestellst, wann du willst, und trotzdem 10 Prozent sparst.
Dein Code: YOGAALINE10
Einlösbar hier: Zum Yogistar-Shop*
Worüber ich mich persönlich sehr gefreut habe (was aber tatsächlich nicht mein erstes Ziel war): Das ist ein Affiliate-Link. Das heißt, wenn du darüber bestellst, bekomme ich eine kleine Gutschrift vom Shop, die ich dann bei meiner nächsten Bestellung bei Yogistar einlösen darf.
Du zahlst deshalb keinen Cent mehr, im Gegenteil, du sparst 10 Prozent. Die Links sind mit einem Sternchen markiert.
Drei Fragen, bevor du irgendetwas in den Warenkorb legst.
1. Wo lebt die Matte?
Bleibt sie zu Hause im Wohnzimmer liegen, kommt sie jede Woche mit in die Klasse oder soll sie in den Koffer passen? Das entscheidet über Dicke und Gewicht. Eine Matte, die nie das Haus verlässt, darf gern schwer und dick sein. Eine, die du dienstags unterm Arm zum Auto trägst, sollte leichter sein.
2. Welchen Stil übst du, und wie sehr schwitzt du dabei?
Für Vinyasa, bei dem du im dritten Sonnengruß feuchte Hände hast, zählt vor allem der Grip bei Feuchtigkeit. Für Yin, bei dem du fünf Minuten in einer Position liegst, darf die Matte weich, warm und kuschelig sein.
3. Was willst du unter den Händen haben?
Naturmaterial wie Kautschuk, Kork, Jute oder Wolle, oder synthetisches Material? Das ist eine Frage von Gefühl, Geruch, Preis und davon, wie umweltfreundlich du es dir wünschst.
Wenn du diese drei Fragen beantwortet hast, bleiben von den vierzig Matten meistens maximal zwei übrig.
Dicke: 6, 4 oder 1,3 Millimeter?
Für die Matte, die zu Hause bleibt, empfehle ich 6 mm. Das ist angenehm für Knie, Hände und Rücken, dämpft gut und fühlt sich in jeder liegenden Position nach etwas an.
Ich selbst übe zu Hause auf der Yogistar Sun in 6 mm, dazu gleich mehr.
Wenn die Matte regelmäßig mitkommt, zum Beispiel ins Studio, reichen 4 mm völlig. Du sparst Gewicht und Volumen, und den Unterschied zu 6 mm merkst du nach zwei Wochen nicht mehr.
Für Reisen gibt es extra dünne, faltbare Matten mit rund 1,3 mm. Die sind für die Praxis allein etwas dünn, aber auf einem Hotelzimmerteppich oder über einer Leihmatte im Studio unschlagbar.
Grip und Schweiß: Warum Kork erst mit feuchten Händen richtig gut wird
Hier gibt es einen Punkt, der wichtig ist:
Korkmatten fühlen sich trocken erst mal etwas glatter an, und je feuchter deine Hände werden, desto griffiger wird die Oberfläche. Wenn du also viel schwitzt, könnte Kork tatsächlich dein Material sein.
Naturkautschuk ist von Anfang an sehr rutschfest und bleibt es auch bei Feuchtigkeit. Das ist der Grund, warum meine Lieblingsmatte daraus ist.
Synthetische Matten sind meist ebenfalls von Anfang an rutschfest und pflegeleicht.
Sie sind eine völlig vernünftige und günstige Wahl, besonders wenn du vielleicht erst mit dem Yoga anfängst.
Wenn du mit der Zeit merkst, dass du recht viel schwitzt und die Matte rutschig wird, kannst du entweder noch umsteigen auf eine andere Matte oder ein Tuch unterlegen.
Material und Umwelt
Naturmaterialien wie Kautschuk, Kork, Jute, Baum- oder Schafwolle sind nachwachsend und fühlen sich anders an, wärmer, lebendiger, manchmal auch rauer. Synthetische Matten, gerade im Preiseinstieg, sind oft aus PVC, und das ist ehrlicherweise nicht die umweltfreundlichste Wahl.
Du findest das Material immer in der Produktbeschreibung, und wenn dir das wichtig ist, lohnt sich der Blick darauf mehr als der auf die Sternebewertung.
Ein schönes Detail bei Yogistar: Für jede verkaufte Matte wird ein Baum gepflanzt.
Geruch: ein Thema, über das niemand vorher spricht
Ich sag’s dir ganz ehrlich und unverblümt, weil es dir sonst niemand sagt:
Je günstiger die Matte, desto eher dampft sie beim Auspacken aus. So mal als grobe Faustregel.
Dieser leicht chemische Geruch verfliegt meist nach zwei, drei Einheiten, aber er ist da. Auch Naturmaterial riecht am Anfang, Kautschuk hat seinen typischen Eigengeruch, Wolle kann leicht nach „Natur“ riechen.
Selbst meine Sun, die sich preislich nicht im Einstiegsbereich bewegt, hatte beim ersten Öffnen einen Geruch. Der war allerdings mild und nach ein paar Tagen komplett verschwunden.
Wenn du also eine neue Matte auspackst und die Nase rümpfst:
Das ist normal, ausrollen, lüften, üben.
Meine Empfehlungen, ehrlich sortiert:
Für Vinyasa und fürs Zuhause: die yogimat sun
Das ist meine persönliche Lieblingsmatte, und ich empfehle sie euch seit Jahren auch ohne Rabattcode.
Naturkautschuk, super rutschfest, schadstoffgeprüft nach OEKO-TEX Standard 100 in der strengsten Klasse, also der für Babyartikel. Meine liegt seit Jahren intensiver Praxis zu Hause, sie ist inzwischen etwas abgenutzt und absolut einsatzfähig. Diese Matte hält, wenn du sie nicht in die pralle Sonne legst, ziemlich sicher ein Leben lang.
Für zu Hause: yogimat sun 6 mm*
Zum Mitnehmen: yogimat sun 4 mm*
Ein Hinweis: Die Matte enthält natürliche Latexproteine.
Wenn du eine Latexallergie hast, schau lieber bei Kork.
Was zum Schmunzeln: Meine erste yogimat sun war schon 7 oder sogar 8 Jahre alt und sie war beinahe täglich im Einsatz. Auf dem Foto hier siehst du, dass sie nach der langen Zeit an den üblichen Stellen (Hände, Füße) abgenutzt ist, aber die Funktionalität war trotzdem noch komplett uneingeschränkt.
Kurz, nachdem diese Bilder am See entstanden sind, habe ich die Matte tatsächlich verloren! Ich habe sie vermutlich in irgendeinem Studio bei einer Vertretung stehen lassen, und ich konnte nicht herausfinden, wo.
Das ist der einzige Grund, warum man mich auf dieser Matte nicht mehr sieht.
Sie ist weg :-).
Danach habe ich mir das gleiche Modell in Gelb geholt:
Für alle, die viel schwitzen und Naturmaterial lieben: die yogimat cork pro
Ich selbst übe nicht auf Kork, aber viele meiner Teilnehmer:innen schwören darauf, und ich verstehe sehr gut, warum:
Es ist Naturmaterial, es sieht einfach wunderschön aus, und der Grip bei feuchten Händen ist wirklich beeindruckend.
Kork ist außerdem von Natur aus antibakteriell und wird in Portugal aus der Rinde der Korkeiche gewonnen, ohne dass der Baum gefällt wird.
Ganz bestimmt werde ich mir auch irgendwann mal so eine schöne Korkmatte zulegen.
Für den Einstieg mit kleinem Budget: die yogimat basic
Der Klassiker!
Beidseitig rutschfest, langlebig, in über zwanzig Farben und, das ist selten, waschmaschinengeeignet.
Leider: Sie riecht beim Auspacken ein bisschen, das ist bei dem Material und in der Preisklasse relativ normal und es ist schnell verzogen. Pack sie aus und lass sie erstmal auslüften.
Wenn du gerade wieder anfängst und erst mal schauen willst, ob Yoga bei dir bleibt, ist das eine völlig vernünftige Wahl.
Ich habe diese Matte selbst in meinen Klassen vor Ort für euch im Einsatz, und außerdem habe ich sie in ganz vielen verschiedenen Farben bestellt.
Die meisten meiner YouTube-Videos sind auf einer dieser Matten entstanden, und ich liebe die Farbvielfalt einfach auch in meinen Live-Online-Klassen, um mal ein bisschen Abwechslung fürs Auge reinzubringen.
*Serviervorschlag
😉
Für Yin: die Schurwollmatte
Für Yin Yoga gibt es meiner Meinung nach nichts Besseres als eine Wollmatte. Sie ist kuschelig, warm, Naturmaterial, und wenn du fünf Minuten in einer Position liegst, merkst du den Unterschied zu Kautschuk sofort. Diese hier ist aus Schurwolle mit einem kleinen Latexanteil auf der Unterseite, damit sie nicht wegrutscht. Eine Teilnehmerin hat mir bestätigt: Sie riecht komplett neutral, also kein Schafgeruch beim Yoga.
Spar hier bitte nicht am falschen Ende. Kürzlich erzählte mir eine Teilnehmerin, dass sie eine Wollmatte bei einer anderen Quelle bestellt hatte und damit unglücklich ist, weil sie so intensiv riecht.
Für dynamisches Yoga ist die Wollmatte allerdings eher schwierig. Zu wenig Grip, und in Standpositionen auf einem Bein wird es wackelig.
Für Reisen: die yogimat sun travel
Meine Reisematte von Yogistar begleitet mich seit über zehn Jahren.
Ich musste ein bisschen lachen, als ich sie für diesen Artikel für euch raussuchen wollte.
Mein Modell von damals gibt es natürlich in der Form nicht mehr, du siehst also, die Matten sind wirklich langlebig.
Die heutige Version müsste die sun travel sein:
Naturkautschuk, 1,3 mm, faltbar, passt in jeden Koffer. Auf Hotelzimmerteppichen ist sie ideal, und im Studio kannst du sie über eine Leihmatte legen, wenn du lieber deine eigene Oberfläche unter den Händen hast.
Hier ist noch ein Foto von meinem Auslaufmodell, entsanden 2020 so circa 3 Monate vor Geburt meines zweiten Sohnes im Urlaub:
Die Matte ist einfach superdünn, leicht, faltbar und passt in jedes Reisegepäck.
Für die Kleinen: die Kindermatte
Mein Sohn hat diese hier, wir machen ab und zu zu Hause zusammen Familienyoga online. Das macht richtig Spaß und ist eine perfekte Schlechtwetter-Beschäftigung!
Da ist er immer ganz stolz, seine eigene Matte zu haben.
Und auch, als es in der Kita mal eine Zeit lang Kinderyoga gab, kam er dort an wie ein kleiner Profi:
Yogamatte oder Fitnessmatte?
Meist kommt diese Frage zu spät, deshalb hier meine Antwort dazu:
Fitnessmatten sind meist deutlich dicker und sehr weich, und das macht sie fürs Yoga unpraktisch.
Deine Handgelenke sinken ein, in Standpositionen auf einem Bein wird es wackelig, und wenn du im herabschauenden Hund die Hände in den Boden drückst, dehnt sich eine weiche Matte mit und rutscht mit dir davon. Eine Yogamatte bleibt liegen. Dazu ist sie meist länger, sodass du in der Endentspannung nicht mit den Füßen auf dem Boden liegst, und sie ist dünn genug, dass du die Erde unter dir spürst und dich gut verankern kannst, was fürs Gleichgewicht mehr bringt, als man denkt.
Und trotzdem:
Einige meiner Yogis üben seit Jahren auf ihrer Fitnessmatte und sind rundum zufrieden.
Wenn du eine hast und sie für dich funktioniert, gibt es keinen Grund, sie wegzuwerfen!
Was du sonst noch brauchst, außer einer Matte (und was nicht)
Bei Yogistar gibt es wirklich aaaaalles rund ums Yoga, und es lohnt sich zu stöbern!
Vieles davon ist einfach auch schön.
Trotzdem hier meine kleine Einordnung und Sortierung:
Wirklich sinnvoll:
Yogablöcke.
Wenn ich nur ein Zubehör empfehlen dürfte, wären es zwei Blöcke. Sie holen den Boden zu dir, wenn die Hände in der Vorbeuge noch nicht ankommen, sie helfen dir in herausfordernderen Positionen, die richtigen Muskelgruppen zu aktivieren und machen die Übungen damit leichter, schenken dir Stabilität in Balancehaltungen, und sie machen Yin-Positionen in Kombination mit Decken und Bolstern deutlich bequemer. Ich könnte hier noch eine Reihe weiterer Einsatzmöglichkeiten aufzählen, merke aber, dass das wahrscheinlich einen eigenen Blogartikel wert ist.
Der Gurt:
Der Gurt wäre mein zweites Gimmick, das ich mir zulegen würde, wenn ich schon Matte und Blöcke hätte. Er schenkt dir Länge für die Arme in Bindungen, unterstützt in Dehnungen, öffnet Schultern, stabilisiert und hält dich in den Übungen. Nimm den einfachsten mit den Metallösen: yogibelt medium, 260 cm*
Schön für Yin und Entspannung:
ein Bolster, eine Decke, ein Augenkissen. Alles davon macht die Zeit auf der Matte weicher.
Mein persönlicher Favorit in meinen Klassen ist der liegende Schmetterling auf einem Bolster. Mehr Loslassen und Öffnung geht nicht!
Fürs Auge und fürs Herz:
Matten mit Mustern, Mandalas und schönen Farben. Ganz ehrlich: Braucht man nicht unbedingt, aber wenn dich deine Matte anlächelt und du einfach auch eine gewisse Ästhetik liebst und lebst, rollst du sie öfter aus. Design-Yogamatten*
Kann man, muss man nicht:
Akupressurmatten, Kleidung, Schmuck.
Alles nett, aber um ehrlich zu sein: Nichts davon bringt dich auf die Matte.
Und dann gibt es auch noch sehr viel Spezial-Equipment wie Backbending-Wheels, runde Blöcke, Wedges usw. Lass uns gern vorher sprechen, ob es in deinem Fall wirklich sinnvoll und nötig ist.
Mattenreiniger:
Nicht zwingend nötig. Zu Hause reichen warmes Wasser und ein Tuch, und nach der Klasse bei mir kannst du meinen Reiniger einfach mitbenutzen.
Das Einzige, wofür ich dich wirklich woandershin empfehlen würde:
Räucherwerk. Dafür geh nach Nortorf in die Ritualmanufaktur oder bestell dort online: ritualmanufaktur.de
Hier gibt´s alles rund ums Räuchern, Zubehör, zeremoniellen Kakao und ganz viel mehr.
Häufige Fragen zur Yogamatte:
Wie lang muss meine Yogamatte sein?
Als Faustregel sollte die Matte in etwa zehn Zentimeter länger sein, als du groß bist, damit du in der Endentspannung komplett drauf liegst.
Die meisten Yogistar-Matten haben 183 bis 200 cm, für große Menschen gibt es XXL-Längen und Wunschlängen.
Wie reinige ich meine Yogamatte?
Zu Hause reichen warmes Wasser und ein Tuch, gern mit einem Spritzer mildem Reiniger. Naturkautschuk nie in die pralle Sonne legen und nicht lange feucht liegen lassen. Die yogimat basic darf sogar in die Waschmaschine (habe ich selbst schon mal probiert, nachdem die Kinder etwas ausufernd auf der Matte gespielt haben. Hat prima funktioniert. Achte darauf, dass du keine Weichspülerreste in der Maschine hast).
Bei Allergien: Welche Matte passt?
Bei Latexallergie: Naturkautschukmatten wie die sun enthalten natürliche Latexproteine und sind für dich nur bedingt geeignet. Schau dir die cork pro oder eine synthetische Matte wie die basic an, und lies im Zweifel die Produktbeschreibung oder frag beim Shop nach.
Und jetzt: zurück zum Shoppen, aber mit Plan!
Falls du wieder oder immer noch auf dem Sofa sitzt, den Shop-Tab offen:
Du hast jetzt drei Fragen, eine Handvoll Antworten von mir und einen Rabatt-Code.
Mehr braucht es nicht. Such dir die Matte aus, die zu deinem Leben passt, und leg sie zu Hause dahin, wo du sie jeden Tag siehst. Die beste Yogamatte ist am Ende die, auf der du tatsächlich stehst.
Wenn du noch zwischen zwei Matten schwankst oder dir bei Verletzungen, Allergien oder deiner Körpergröße unsicher bist, schreib mir einfach an hello@yogamitaline.de oder sprich mich vor oder nach der Stunde an. Wir überlegen gemeinsam, welche zu deinem Stil, deinem Körper und deinem Alltag passt. Es gibt keine doofe Frage, ich habe sie alle selbst schon gestellt.
Und wenn die Matte dann da ist und du direkt loslegen willst:
Auf meinem YouTube-Kanal findest du Einheiten für zu Hause, zwischen 5 und 25 Minuten. Sehr viele davon sind übrigens auf der yogimat basic entstanden, du wirst sie jetzt wiedererkennen 🙂
Dein Code noch mal zum Mitnehmen: YOGAALINE10 bei Yogistar*
Ich freu mich, wenn du mir erzählst, welche es geworden ist!
Oder, wenn ich sie dann in der Klasse neben meiner liegen sehe.
Deine Aline
- Affiliate-Link: Wenn du über diesen Link bestellst, erhalte ich eine kleine Gutschrift von Yogistar. Für dich ändert sich am Preis nichts, mit dem Code YOGAALINE10 sparst du 10 Prozent.